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Stefan Glowacz

Stefan Glowacz wurde vom Weltklasse-Wettkampfkletterer zum Abenteurer und Entdecker. An den unentdeckten und abgeschiedensten Wänden der Welt trifft Glowacz auf seinen bisherhärtesten Gegner: sich selbst. Seine Ausrüstung: ein Spektiv Victory DiaScope 85 T*FL mit Vario-Okular D. Kombiniert mit einer Digitalkamera zoomt Stefan Glowacz mit dem Spektiv nicht nur Details nah heran, sondern hält das Gesehene auch fotografisch fest. So entstehen unvergessliche Zeugnisse seiner Reisen.

 

„Wenn ich lange Touren zu Fuß plane, lasse ich das Spektiv daheim. Stattdessen verlasse ich mich dann auf das Victory 10x32 T* FL – für mich das beste Fernglas, weil es ein tolles Bild liefert und dabei extrem leicht und kompakt ist.“

Schon als Kind ist Glowacz mit seinen Eltern in den Bergenunterwegs und entdeckt früh seine Leidenschaft für die Natur und ihre Herausforderungen. Der Ehrgeiz packt ihn. Am 5. Juni 1985 klettert sich der damals 20-jährige bei seinem ersten offiziellen Wettkampf auf Platz 1 – nur zwei Jahre später gewinnt er die prestigeträchtigen Rocky Masters in Arco. Glowacz bleibt an der Spitze, holt sich auch 1988 und 1992 in Arco den Titel und gewinnt 1992 den Demonstrationswettkampf bei den olympischen Winterspielen in Albertville. Für einen wie Glowacz der richtige Zeitpunkt, endlich loszulegen: 1993 erklärt er seine Wettkampfkarriere als beendet undverabschiedet sich ins große Abenteuer.

Statt seinen Mitstreitern ihre Grenzen aufzuzeigen, will Glowacznun seine eigenen Grenzen kennenlernen. Dafür reist er quer durch die Welt. Die Namibische Halbwüste, die Eisfelder Patagoniens, der venezuelanische Dschungel, das Nirgendwo Kenias –der Weg wird zum Ziel. Ein Ziel, das Glowacz mit dem gleichen Ehrgeiz verfolgt wie bisher nur den Weg auf den Gipfel. Was ihn antreibt: der Wunsch, vorwärtszukommen. Da draußen ist der beste Weg meist nicht der einfachste, weiß Glowacz. In seinen Vorträgen und seinem Buch „Jäger des Augenblicks“ teilt er, was ihn der Berg gelehrt hat. Mit Unternehmen, Führungskräften, Weltfußballern und allen anderen, die immer wieder das leisten, was zunächst als unmöglich galt. Stefan Glowacz weiß genau, wie das geht: den Blick stets nach vorn gerichtet, ohne zu zögern und mit der Ausschließlichkeit, wie nur echte Visionäre sie haben.

Die Liste seiner bisherigen Höhepunkte ist lang: Expeditionen in Kanada, Grönland, Mexiko, Patagonien oder Venezuela zählen dazu. Ob im Kanu durch den venezuelanischen Dschungel oder im Jeep durch die namibische Halbwüste – der Abenteurer ist nicht ausschließlich mit Kletterschuhen unterwegs. Entlegene Orte zu entdecken und dabei Ungewöhnliches zu meistern, das liegt Stefan Glowacz am Herzen.

 

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