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Apotome.2

Optische Schnitte durch strukturierte Beleuchtung

ApoTome.2  - Optische Schnitte durch strukturierte Beleuchtung

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Apotome.2

Erstellen Sie optische Schnitte Ihrer fluoreszenzmarkierten Präparate – frei von Streulicht. Mit strukturierter Beleuchtung sind Sie sicher, dass in Ihrem Bild nur die Fokusebene erscheint: Apotome.2 erkennt die Vergrößerung und schiebt das entsprechende Gitter in den Strahlengang. Nun berechnet das System Ihren optischen Schnitt anhand von drei Bildern mit verschiedenen Gitterpositionen ohne Zeitverzögerung. Diese Methode verhindert verlässlich einstreuendes Licht auch in Ihren dickeren Präparaten. Betreiben Sie Ihr System so einfach wie gewohnt. Sie erhalten kontrastreiche Bilder mit der bestmöglichen Auflösung - einfach brillante optische Schnitte.

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Das Tutorial beginnt mit einer Animation des ZEISS ApoTome in Aktion in der oberen linken Seite des Fensters. Unterhalb des ApoTome Modells befindet sich eine Ansicht des Lichtpfades mit dem Gitter in der Aperturblende und der sich bewegenden optischen Glasplatte, die eine das Gitter auf das Präparat projiziert. Im Vorschau-Fenster wird eine Projektion des Gitters auf das Präparat dargestellt, wie sie während des Experimentes erfolgen würde. Um im Tutorial zu navigieren, verwenden Sie die ApoTome Position-Buttons, um zwischen dem ApoTome Gitter innerhalb (Position 2) und außerhalb (Position 1) des Lichtwegs umzuschalten. Wenn das ApoTome in den Lichtweg eingefügt ist, können die Gitter Projektion-Buttons dazu verwendet werden, die Projektionsposition durch Verwendung des Schiebereglers für die Gitterprojektion manuell einzustellen. Nachdem das Gitter mithilfe des Position-Buttons entfernt wurde, wird eine Aperturblende in Position geschoben, deren Größe mithilfe eines Irisblende-Schiebereglers variiert werden kann.

Nähere Details finden Sie im ZEISS Online Campus

Tutorial: Strukturierte Beleuchtung mit ZEISS ApotomeTutorial: Strukturierte Beleuchtung mit ZEISS Apotome
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Perfekte Bilder – mit allen Vergrößerungen

Da Ihre Anwendungen verschiedene Objektive brauchen, brauchen Sie ein System, das Ihnen für jedes die beste Auflösung liefert. Apotome.2 verwendet automatisch das richtige Gitter für Ihr Objektiv, indem es aus drei Gittern mit verschiedenen Frequenzen wählt. Mit einer definierten Dicke optischer Schnitte in der Region einer Rayleigh-Einheit profitieren Sie von einfach brillanten Bildern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Optimale Ergebnisse – Freie Wahl von Lichtquelle und Färbung

Von der konventionellen HBO-Beleuchtung über die anpassungsfreieMetalldampflampe HXP 120 C bis hin zu Colibri.2, der LED-Beleuchtungsquelle, die sanft zu Ihren Proben ist: mit ApoTome.2 verwenden Sie exakt das Licht, das Sie brauchen. ApoTome.2 ermöglicht Ihnen auch die Wahl von Fluorophoren. Ob Sie mit DAPI, FITC, Rhodamin, Cy5 oder mit vitalen Färbemitteln wie GFP oder mRFP arbeiten, entscheiden Sie, nicht die Technologie. Wechseln Sie einfach den Filter, und Ihr System schiebt das Gitter automatisch in die richtige Position. Von DAPI bis hin zu Cy5 erhalten Sie perfekte optische Schnitte für Multichannel-Imaging.

Brillante Bilder – sogar bei dicken Proben

Die Dicke Ihrer optischen Schnitte bewegt sich im Bereich einer Rayleigh-Einheit, eines Wertes, der für eine hohe axiale Auflösung mit einem guten Signal-Rausch-Verhältnis steht. ApoTome.2 erhöht die Auflösung in Z-Richtung im Vergleich zur konventionellen Fluoreszenzmikroskopie: Sie erhalten brillante optische Schnitte, die 3D-Rendering selbst von dicken Proben erlauben.



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Vergleich optischer Schnitt (rechts) mit Weitfeldmikroskopie (links). Maus-Embryo, Gewebeschnitt, grün: GFP, rot: Cy3. Objektiv: Plan APOCHROMAT 40 x/1.3 Oil. Mit freundlicher Genehmigung von N. Büttner, T. Vogel, Zentrum für Anatomie, Universität Göttingen, Deutschland.


Ratten-Hippocampus, Dreifach-Fluoreszenz, maximale Projektion eines 3D-Bildstapels. Objektiv: Plan-APOCHROMAT 63x/1.4. Mit freundlicher Genehmigung von E. Fuchs & S. Bauch, DPZ Göttingen, Deutschland.


Drosophila-Embryo, grün: HRP, rot: Glia-Marker, 100µm Z-Stapel. Mit freundlicher Genehmigung von C. Klämbt, Institut für Neurobiologie, Universität Münster, Deutschland.


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ZEISS Apotome.2

Optische Schnitte im Fluoreszenz-Imaging

Seiten: 16
Dateigröße: 6.694 kB
Revision 17.07.2015

Produktinformationen (interaktives iBook; 119 MB)

 

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