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NEU FastTrac™ Retina-Tracking-System

Scannen Sie mit höchster Auflösung an der gleichen Stelle bei jeder Untersuchung

CIRRUS HD-OCT

Entdecken Sie die Leistungsfähigkeit

des CIRRUS Volumenscans.

CIRRUS HD-OCT

Gewissheit in CIRRUS Geschwindigkeit

CIRRUS HD-OCT - Details, die Entscheidungen verändern

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DICOM Conformance Statements

DICOM Conformance Statements

Eine Liste von DICOM 3.0 Conformance Statements für Produkte von Carl Zeiss Meditec.

CIRRUS HD-OCT

Die neuen Geräte 5000 und 500
Die CIRRUS™ unterstützen Sie bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen in Ihrer Praxis oder Klinik. CIRRUS HD-OCT 5000 und 500 liefern sorgfältig entwickelte aufeinander aufbauende klinische Diagnosemöglichkeiten, die den rasant steigenden Anforderungen in der Diagnostik unterschiedlicher Patientengruppen gerecht werden. Der CIRRUS HD-OCT 5000 ist das leistungsstarke OCT-Modell und mit der FastTrac™-Funktion sowie anspruchsvollen Analysen die richtige Wahl für spezialisierte Praxen mit hohem Patientendurchsatz. Der CIRRUS HD-OCT 500 verfügt als Basis-OCT über die erforderliche Technologie, um das umfassende Behandlungsspektrum der modernen augenärztlichen Praxis zu bewältigen.

CIRRUS bei Netzhauterkrankungen
Mit dem neuen FastTrac Retinal-Tracking-System, präzisen Makuladickemessungen, der Fovea Finder™-Technologie, detaillierten Segmentierungen und mehr als 100 B-Scans bietet der CIRRUS alle wichtigen Funktionen, die Sie zur vollständigen Befundung der Netzhaut Ihrer Patienten benötigen. Nach der Aufnahme registriert CIRRUS den Volumenscan zusammen mit den Scandaten früherer Untersuchungen. Somit kann dieselbe Netzhautregion bei jeder Untersuchung in der direkten Gegenüberstellung dargestellt werden. Der CIRRUS vergleicht die Messungen der aktuellen und der vorhergehenden Untersuchung und erzeugt eine Darstellung zur Makuladickenänderung, aus der die nächsten Behandlungsschritte für Ihre Patienten abgeleitet werden können. 3D-Volumenscans und Advanced Visualization™ können zur präoperativen Planung bei VRI-Erkrankungen verwendet werden. Bei trockener AMD können die Patienten schon heute mit dem CIRRUS überwacht und für die künftige Therapie der trockenen AMD vorbereitet werden.

CIRRUS bei Glaukom
Kein anderer Hersteller bietet ein umfassenderes Programm für die integrierte Glaukomdiagnostik. Gleichzeitig ist der CIRRUS in der Glaukombehandlung die ideale Ergänzung zum HFA. Derzeit gehören zu den Glaukomanwendungen des CIRRUS die Befundung der retinalen Nervenfaserschicht, des Sehnervenkopfs und Kammerwinkels sowie die neue Ganglienzellanalyse (GCA). Wo ONH- und RNFL Bilder noch keine ausreichende Klarheit schaffen, rundet die GCA das Bild ab. Mit den Kammerwinkeldarstellungen und den Messungen der zentralen Hornhautdicke des CIRRUS erhalten Sie ein umfassendes Hilfsmittel für die strukturelle Befundung von Glaukompatienten, das weltweit Maßstäbe setzt. Die geführte Progressionsanalyse (Guided Progression Analysis™, GPA) ist eine weitere leistungsstarke Anwendung zur Bestimmung der Veränderungen in der retinalen Nervenfaserschicht und im Sehnervenkopf.

Starke Bilder und hochauflösende Volumenscans

Mit den brillanten und detailreichen B-Scans und den aussagekräftigen CIRRUS-Volumenscans lassen sich die pathologischen Veränderungen ohne zusätzliche Scans visualisieren und quantifizieren.

Spektakuläre Bilder

Mit der weltweit brillanten ZEISS Optik und der Erfahrung aus über einem Jahrzehnt in der optischen Kohärenztomografie erfasst der CIRRUS spektakuläre Bilder sowohl von der Netzhaut als auch vom Vorderabschnitt des Auges. Die Darstellung und exakte Messung der tieferen Schichten werden auch durch das Enhanced Depth Imaging (EDI) ermöglicht, das jetzt mit dem HD Raster-Scan im Gerät verfügbar ist.

So viel steckt in einem Würfel

Der CIRRUS erfasst in einem hochauflösenden, würfelartigen Volumenscan einen räumlichen Bereich von 6 x 6 mm – Daten, die sowohl für die Darstellung als auch für die Analyse verwendet werden können. Das hat für Sie viele Vorteile:

  • Kleine pathologische Bereiche können erkannt werden. Die mit einem Abstand von nur 30 oder 47 μm eng zusammenliegenden B-Scans gewährleisten, dass selbst pathologische Veränderungen mit geringer räumlicher Ausdehnung erfasst werden. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar hat einen Durchmesser von 40 bis 120 μm.
  • Darstellung der Fovea. Würden die Scans des CIRRUS-Volumenscans weiter auseinander liegen, könnte unter Umständen die Mitte der Fovea nicht erkannt werden.
  • Material für die Analyse. Die Millionen von Datenpunkten aus dem Volumenscan werden mit den von ZEISS entwickelten Algorithmen verarbeitet, um eine höchst genaue Segmentierung, reproduzierbare Messwerte und präzise Veränderungsanalysen zu ermöglichen.
  • Entlastung für den Bediener. Solange der Scan grob über der Fovea oder dem Sehnerv platziert wird, zentriert die Software die Messungen nach der Erfassung automatisch.
  • Gewebe aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Der Volumenscan kann mit 3D-Visualisierung, OCT-Fundusbildern und Advanced Visualization™ aus verschiedensten Blickwinkeln betrachtet werden.
  • Bereit für die Zukunft. Auch zuvor erfasste CIRRUS-Volumenscans können mit den neuen Analysetechniken verarbeitet werden.

3D und Advanced Visualization

Wechseln Sie die Perspektive und blicken Sie weit über die Querschnitte der B-Scans hinaus. Die CIRRUS-Volumenscans können mit hochentwickelten 3D- und Enface-Darstellungstechniken verarbeitet und ausgewertet werden. Bestimmte Schichten der Netzhaut können in der Enface-Ansicht isoliert betrachtet werden. Lassen Sie sich die Scans in rascher Abfolge anzeigen und „fliegen“ Sie in verschiedenen Betrachtungswinkeln durch die Ansichten. Die Antworten stecken im Volumenscan – CIRRUS hat die Tools, um sie zu finden.

Bilder des Vorderabschnitts

CIRRUS kann die Kammerwinkel- und Hornhautbereiche mit Rasterscans oder einem Volumenscan darstellen – ohne zusätzliche Frontlinse.

ScanmusterErfassungszeit
512 x 1282,4 Sekunden
200 x 200 1,5 Sekunden
5-Line Raster / Enhanced HD Raster0,8 Sekunden
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Diagnostische Analysen, denen Sie vertrauen können

Mit der Fovea Finder-Technologie, AutoCenter™-Funktion, normativen Daten und der besten verfügbaren Makulasegmentierung ermöglicht der CIRRUS die Umsetzung von Informationen in Erkenntnisse, die Sie für Ihre medizinischen Entscheidungen benötigen.

ZEISS Segmentierungsalgorithmen

Mit der Erfahrung aus über einem Jahrzehnt OCT-Technologie streben ZEISS und seine Forschungspartner nach herausragenden Algorithmen zur Segmentierung von Schichten für Messungen. Die CIRRUS-Messdaten zur Makuladicke, retinalen Nervenfaserschicht und dem Sehnervenkopf wurden umfassend validiert und ermöglichen hervorragende Wiederholbarkeit und präzise Segmentierung. Der Sehnervenkopf-Algorithmus ist so ausgelegt, dass er den neuroretinalen Randsaum exakt misst, wobei geneigte Papillen, Störungen im RPE und andere schwer erkennbare krankhafte Veränderungen erfasst werden.

Durch die neue, bahnbrechende erweiterte RPE-Analyse ist die OCT-Untersuchung allein ausreichend, um Einblicke in die trockene AMD und in Pigmentepithelablösungen zu erhalten. Die Ganglienzellanalyse ist eine weitere hilfreiche Ergänzung zur Analyse der retinalen Nervenfaserschicht und des Sehnervenkopfs.

Messzentrierung mit FoveaFinder und AutoCenter

Bei der Makula ermöglicht die einzigartige FoveaFinder-Technologie die Zentrierung des ETDRS-Rasters und der Ganglienzellanalyse (mit innerer Plexiformschicht) auf der Fovea. Mit der AutoCenter™-Funktion wird der peripapilläre RNFL-Berechnungskreis mit einem Durchmesser von 3,4 mm automatisch mittig um den Sehnervenkopf eingestellt, sodass eine präzise Positionierung und wiederholbare Registrierung möglich ist. Die Positionierung des Kreises erfolgt unabhängig vom Bediener, wodurch Präzision, Registrierung und Wiederholbarkeit sichergestellt werden.

Bewertung von Patienten anhand normativer Daten

Für Makuladicke, RNFL-Dicke, Sehnervenkopf und Ganglienzellenschichtdicke (inkl. der inneren Plexiformschicht) stehen normative Datenbanken zur Verfügung.

Feinste Veränderungen in der Makula aufspüren

In wenigen Sekunden können Sie den gesamten 6 mm x 6 mm Bereich nach ungewöhnlichen oder bereits identifizierten Strukturen durchsuchen. 3D-Schichtdarstellungen werden mit Dickenanalyse gezeigt. Mit "Fly through the cube" können Sie 128 oder 200 B-Scans in wenigen Sekunden durchblättern.

Defekte ermitteln - mit Abweichungsdarstellungen

CIRRUS ermöglicht Ihnen, über die herkömmliche Auswertung der RNFL hinaus, eine Bewertung der Ganglionzellschichtdicke (inkl. innerer Plexiformerschicht) im Makulabereich. Da die normativen Daten des Cirrus für ganze Volumenscans erfasst wurden, kann ein Vergleich Pixel für Pixel über den gesamten Bereich von 6 mm x 6 mm erfolgen. Keilförmige und andere Ausfallmuster können erkannt und dargestellt werden.

Zentrale Hornhautdicke und Winkelmessung

CIRRUS kann Kammerwinkel- oder Hornhautbereiche mit Rasterscans oder einem Volumenscan darstellen. Zusätzliche Linsen sind nicht erforderlich. Messschablonen ermöglichen die Messung der zentralen Hornhautdicke.

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Veränderungsanalysen, denen Sie vertrauen können

Mit der präzisen und automatischen Registrierung der einzelnen Untersuchungen können Messwertveränderungen visualisiert und präzise erfasst werden. Die neue, verbesserte GPA-Analyse enthält nun auch Sehnervenkopfparameter.

FastTrac Retinal-Tracking zur Einstellung auf die vorherige Scanposition (CIRRUS HD-OCT 5000)
HD Raster-Scans werden auf denselben Punkt wie bei der vorherigen Untersuchung eingestellt. Anschließend ist ein visueller Vergleich mit einem Wechsel zwischen dem aktuellen und dem früheren B-Scan möglich. Auch bei den CIRRUS-Volumenscans sorgt FastTrac dafür, dass der exakt gleiche Bereich wie bei den vorherigen Untersuchungen erfasst wird.

Registrierung nach Erfassung
Nach der Aufnahme registriert CIRRUS den Volumenscan zusammen mit den Scandaten früherer Untersuchungen. Falls erforderlich, werden die Daten aus dem aktuellen Volumenscan ausgerichtet und gedreht, um für jeden Bildpunkt einen Vergleich zu früheren Untersuchungen zu ermöglichen.

Präzise Messung und Darstellung der Makulaveränderung
Bei der Makulaveränderungsanalyse werden Messungen aus zwei Untersuchungen in einer Karte zur Dickenänderung verarbeitet. Für den Direktvergleich wird der aktuelle oder ein früherer B-Scan direkt neben den synchronisierten B-Scan der letzten Untersuchung gelegt.

GPA™ zur Bewertung der RNFL- und Sehnervenkopfveränderung
Die geführte Progressionsanalyse (Guided Progression Analysis, GPA™) vergleicht die RNFL-Dicke und Sehnervenkopfmessungen über den zeitlichen Verlauf und ermittelt statistisch relevante Veränderungen. Bei der fokalen Progressionsanalyse werden bis zu sechs Progressionsdarstellungen auf zwei Ausgangsmessungen zurückgeführt und mit diesen verglichen. Bereiche mit statistisch relevanten Veränderungen werden beim ersten Auftreten gelb und im Falle eines Fortbestehens bei den nachfolgenden Untersuchungen rot markiert. Bei der Trendanalyse mit Angabe der Progressionsgeschwindigkeit werden die Werte der RNFL-Dicke auf der Zeitachse aufgetragen. Nach der Trendberechnung werden die Konfidenzintervalle schraffiert angezeigt, wenn die Geschwindigkeit der Veränderung statistisch relevant ist.

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Beste Bedienbarkeit und effiziente Abläufe

Erfassung von hochwertigen und wiederholbaren Messwerten selbst bei Patienten mit komplizierter Ausgangssituation, mit geringem Schulungsaufwand. Zügige Untersuchungsabläufe ohne Stress. Anbindung an EMR-Systeme und FORUM für erweiterten Funktionsumfang zum Datenaustausch zwischen mehreren Geräten und Analysearbeitsplätzen.

FastTrac Retinal-Tracking
Bei den CIRRUS-Modellen 5000 und 4000 sorgt das FastTrac Retinal-Tracking-System für Scans ohne Verwackeln. Bei Bedarf kann FastTrac auch ausgeschaltet werden.

Volumenscans und Rasterscans innerhalb weniger Sekunden
Volumenscans und Rasterscans innerhalb weniger SekundenMit der mausgesteuerten Auto Alignment™-Funktion sind nur wenige Klicks für die Positionierung des Patienten und des OCT-Scans erforderlich. Ab der zweiten Untersuchung wird der Vorgang durch die Funktion Auto Patient Recall™ weiter gestrafft, indem die Position der früheren Untersuchung dann motorgestützt angefahren werden kann. Die Aufnahmezeit ist extrem kurz. Mit dem Live Precision Targeting™ kann der Bediener die Scan-Box ohne Bewegen der Fixierung positionieren.

Kleine Pupillen und andere Herausforderungen meistern
Für effiziente Abläufe muss das OCT-System in der Lage sein, auch Patienten mit schwierigen anatomischen Gegebenheiten zu untersuchen. CIRRUS OCT-Scans können routinemäßig auch bei Patienten mit einem Pupillendurchmesser von nur 2 mm durchgeführt werden. Außerdem erzeugt der CIRRUS auch bei mäßigen Katarakten optimale Ergebnisse. Falls erforderlich, erlaubt die kurze Aufnahmezeit auch eine schnelle Wiederholung des Scans.

Effiziente Raumnutzung
Der CIRRUS benötigt nur wenig Platz und die rechtwinklige Anordnung des Bedieners zum Patienten erlaubt die Unterbringung des Geräts auf kleinstem Raum.

Analyse und Befundung an jedem Arbeitsplatz in der Praxis

Die Analyse der CIRRUS-Daten kann an jedem Gerät in der Praxis erfolgen, auf dem die CIRRUS Review Software installiert ist. Rohdaten und Berichte können zur gemeinsamen Nutzung und zur Betrachtung auf anderen Geräten an das FORUM ® Datenmanagementsystem übertragen werden. Die Arbeitslisten für die verschiedenen Untersuchungsmodalitäten können inklusive der Patientendaten von einem zentralen System überspielt werden. Weitere Analysemöglichkeiten stehen mit der FORUM Datenmanagementlösung zur Verfügung. Mit FORUM kann beispielsweise ein kombinierter HFA-CIRRUS-Bericht mit den Daten zum Sehfeld und Sehnervenkopf erzeugt werden.

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Vertrauen Sie dem Marktführer

Der CIRRUS ist das weltweit meistverkaufte Spectral-Domain-OCT-System und stammt von dem Hersteller, der OCT am Markt eingeführt hat.

Das Gerät ist das Ergebnis jahrzehntelanger Entwicklungsarbeit, Prototypen und Patente, die bis zu den Anfängen der optischen Kohärenztomografie zurückreichen.

Bei den neuen Anforderungen in der Diagnostik und der Entwicklung neuer Therapien kann auch der CIRRUS mit Innovationen aufwarten. Überdies wird der CIRRUS derzeit in großen klinischen Studien eingesetzt, um die Best Practices und klinischen Anwendungsgebiete der OCT-Diagnostik weiter zu definieren.

Sobald Sie in den Kreis der CIRRUS-Nutzer eintreten, können Sie sich auf Jahre hinaus bei Anwendung, Installation und Kundendienst auf die Unterstützung des gut aufgestellten ZEISS-Teams verlassen. Denn ZEISS engagiert sich für Installation, Schulung und laufenden Support auf Spitzenniveau – wie Sie es von einem Marktführer erwarten.

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Mit einer Vielzahl von Ressourcen können Sie den CIRRUS in vollem Umfang nutzen

CIRRUS E-Learning

Jedes Trainingsmodul erläutert systematisch die Verwendung des Geräts und bietet wertvolle Hinweise und Antworten auf häufig gestellte Fragen. Der Inhalt der Module sollte im Zusammenhang mit der Gebrauchsanweisung genutzt werden, insbesondere im Hinblick auf Verwendungszweck, Anwendungsgebiete, Anmerkungen sowie Sicherheits- und Warnhinweise.
Besuchen Sie das CIRRUS E-Learning


Fachliteratur zur Auswertung der OCT-Ergebnisse

Das OCT-Gerät ist ein wichtiges Hilfsmittel für die Diagnose und Behandlung von Netzhaut- und Glaukomerkrankungen. In diesem Buch beschreiben die Autoren Bruno Lumbroso, MD, und Marco Rispoli, MD, anhand detaillierter schematischer Zeichnungen von Donata Piccoili OCT-Scans mit dem CIRRUS HD-OCT Schritt für Schritt die Auswertung von Bildern und Daten, die mit einem Spectral Domain OCT gewonnen wurden.

Guide to Interpreting Spectral Domain Optical Coherence Tomography

Netzhautschichten

In diesem Dokument werden die verschiedenen Netzhautschichten gezeigt.

Dokument zu den Netzhautschichten ansehen
 
Kurzanleitung für die Scanerfassung
Dieses Dokument enthält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erfassung von Scans mit dem CIRRUS Modell 5000/4000 und dem CIRRUS Modell 500, einschließlich einer Erläuterung der grundlegenden Scantechnik und weiterführender Tipps.

Lesen Sie „Scan Acquisition Quick Reference Guide“ für die Modelle CIRRUS 5000/4000

Lesen Sie „Scan Acquisition Quick Reference Guide“ für das Modell CIRRUS 500

Dieses attraktive und lehrreiche Wandposter zeigt Bilder verschiedener Netzhauterkrankungen, wie sie vom CIRRUS HD-OCT dargestellt werden. Damit können Ihre Patienten den Nutzen einer Untersuchung mit dem CIRRUS besser verstehen und Sie haben Informationsmaterial an der Hand, um Netzhauterkrankungen leicht verständlich beschreiben zu können.

CIRRUS Wandposter (8,5 x 11 Inch) herunterladen

Klinische Literatur

Retina

Automated Characterization of Pigment Epithelial Detachment by Optical Coherence Tomography
Lee SY, Stetson PF, Ruiz-Garcia H, Heussen FM, Sadda SR.
Invest Ophthalmol Vis Sci. 2012 Jan 20; 53(1):164-70. Print 2012

Natural History of Drusen Morphology in Age-Related Macular Degneration Using Spectral Domain Optical Coherence Tomography
Yehoshua Z, Wang F, Rosenfeld PJ, Penha F, FeuerW, Gregori G
Ophthalmology, 2011 Dec;118(12):2434-41. Epub 2011 Jul 2.

Spectral Domain Optical Coherence Tomography Imaging of Drusen in Nonexudative Age-Related Macular Degeneration
Gregori G, Wang F, Rosenfeld PJ, Yehoshua Z, Gregori N, Lujan B, Puliafito C, Feuer W
Ophthalmology, 2011 Jul; 118(7):1373-9, Epub 2011 Mar 9

Progression of geographic atrophy in age-related macular degeneration imaged with spectral domain optical coherence tomography
Yeoshua Z, Rosenfeld PJ, Gregori G, Feuer WJ, Falcao M, Lujan BJ, Puliafito C
Ophthalmology, 2011 Apr; 118(4):679-86. Epub 2010 Oct 29

Spectral domain optical coherence tomography imaging of dry age-related macular degeneration
Yehoshua Z, Rosenfeld P, Gregori G, Penha F
Ophthalmic Surg Lasers Imaging, 2010 Nov-Dec; 41 Suppl:S6-S14. doi:10.3928/15428877-2110 1031-19

Choroidal Thickness in Normal Eyes Measured Using Cirrus HD Optical Coherence Tomography
Varsha Manjunatha, Mohammad Tahaa, James G. Fujimotob, Jay S. Duker
Am J Ophthalmol 2010 Sep; 150(3):325-329.e1. Epub 2010 Jun 29

Reproducibility of Macular Thickness Measurements Using Cirrus SD-OCT in Neovascular Age-Related Macular Degeneration
Mariacristina Parravano, Francesco Oddone, Barbara Boccassini, Francesca Menchini, Adele Chiaravalloti,
Mauro Schiavone and Monica Varano
Invest Ophthalmol Vis Sci. 2010 Sep; 51(9):4788-91. Epub 2010 Apr 30

Performance of OCT segmentation procedures to assess morphology and extension in geographic Atrophy
Christopher Schütze, Christian Ahlers, Stefan Sacu, Georgios Mylonas, Ramzi Sayegh, Isabelle Golbaz, Gerlinde Matt, Géraldine Stock, Ursula Schmidt-Erfurth
Acta Ophthalmol. 2011 May;89(3):235-40.

Artifacts in Automatic Retinal Segmentation Using Different Optical Coherence Tomography Instruments
Giani, Andrea MD; Cigada, Mario MD; Esmaili, Daniel D. MD; Salvetti, Paola MD; Luccarelli, Saverio MD; Marziani, Ermengarda MD; Luiselli, Cristiano MD; Sabella, Pierfilippo MD; Cereda, Matteo MD; Eandi,Chiara MD; Staurenghi, Giovanni MD
Retina. 2010 Apr;30(4):607-16

Accuracy of retinal thickness measurements obtained with Cirrus optical coherence tomography
Keane PA, Mand PS, Liakopoulos S, Walsh AC, Sadda SR.
Br J Ophthalmol. 2009 Nov; 93(11):1461-7. Epub 2009 Jul 1

Comparison Of Retinal Thickness Measurements and segmentation performance of four different spectral and time domain OCT devices in neovascular age-related macular degeneration
G Mylonas, C Ahlers, P Malamos, I Golbaz, G Deak, C Schutze, S Sacu, U Schmidt-Erfurth
Br J Ophthalmol. 2009 Nov;93(11):1453-60. Epub 2009 Jun 10.

Spectral domain optical coherence tomographic imaging of geographic atrophy
Lujan BJ, Rosenfeld PJ, Gregori G, Wang F, Knighton RW, Feuer WJ, Puliafito CA
Ophthalmic Surg Lasers Imaging, 2009 Mar-Apr; 40(2):96-101

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Choroidal Thickness in Normal Eyes Measured Using Cirrus HD Optical Coherence Tomography
Varsha Manjunatha, Mohammad Tahaa, James G. Fujimotob, Jay S. Duker
Am J Ophthalmol. 2010 Sep;150(3):325-329.e1. Epub 2010 Jun 29.

Spectral domain optical coherence tomographic imaging of geographic atrophy.
Lujan BJ, Rosenfeld PJ, Gregori G, Wang F, Knighton RW, Feuer WJ,
Puliafito CA. Ophthalmic Surg Lasers Imaging. 2009 Mar-Apr;40(2):96-101.

Accuracy of retinal thickness measurements obtained with Cirrus optical coherence tomography.
Keane PA, Mand PS, Liakopoulos S, Walsh AC, Sadda SR. Br J Ophthalmol. 2009 Nov;93(11):1461-7. Epub 2009 Jul 1.

Assessment of artifacts and reproducibility across spectral- and time-domain optical coherence tomography devices.
Ho J, Sull AC, Vuong LN, Chen Y, Liu J, Fujimoto JG, Schuman JS, Duker JS.
Ophthalmology. 2009 Oct;116(10):1960-70. Epub 2009 Jul 9.

Quality of the Threshold Algorithm in Age-Related Macular Degeneration: Stratus versus Cirrus OCT
Ilse Krebs, Christiane Falkner-Radler, Stefan Hagen, Paulina Haas, Werner Brannath, Shilla Lie, Siamak Ansari-Shahrezaei and Susanne Binder
Invest. Ophthalmol. Vis. Sci. March 2009 vol. 50 no. 3 995-1000

ArchivArchiv
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Glaukom

Glaucoma diagnostic accuracy of ganglion cell-inner plexiform layer thickness: comparison with nerve fiber layer and optic nerve head
Mwanza JC, Durbin MK, Budenz DL, Sayyad FE, Chang RT, Neelakantan A, Godfrey DG, Carter R, Crandall AS
Ophthalmology. 2012 Jun; 119(6):1151-8. Epub 2012 Feb 23

Measurement of Optic Disc Size and Rim Area with Spectral-Domain OCT and Scanning Laser Ophthalmoscopy
Moghimi S, Hosseini H, Riddle J, Lee GY, Bitrian E, Giaconi J, Caprioli J, Nouri-Mahdavi K.Invest Ophthalmol Vis Sci. 2012 Jul 9;53(8):4519-30.

Glaucoma diagnostic ability of quadrant and clock-hour neuroretinal rim assessment using cirrus HD optical coherence tomography
Young Hoon Hwang, Yong Yeon Kim
Invest Ophthalmol Vis Sci. 2012 Apr 24;53(4):2226-34. Print 2012 Apr

Progression detection capability of macular thickness in advanced glaucomatous eyes
Sung KR, Sun JH, Na JH, Lee JY, Lee Y.
Ophthalmology. 2012 Feb;119(2):308-13. Epub 2011 Dec 17.

Macular Ganglion Cell – Inner Plexiform Layer: Automated Detection and Thickness Reproducibility with Spectral Domain-Optical Coherence Tomography
Mwanza JC, Oakley JD, Budenz DL, Chang RT, Knight OJ, Feuer WJ
Invest Ophthalmol Vis Sci. 2011 Oct 21; 52(11):8323-9. Print 2011

Profile and Predictors of Normal Ganglion Ceill-Inner Plexiform Layer Thickness Measured with Frequency-Domain Optical Coherence Tomography
Mwanza JC, Durbin MK, Budenz DL, Girkin CA, Leung CK, Liebmann JM, Peace JH, Werner JS, Wollstein G; Cirrus OCT Normative Database Study Group
Invest Ophthalmol Vis Sci. 2011 Oct 4; 52(11):7872-9. Print 2011 Oct

Repeatability of optic nerve head parameters measured by spectral-domain OCT in healthy eyes
Savini G, Carbonelli M, Parisi V, Barboni P
Ophthalmic Surg Lasers Imaging. 2011 May-Jun;42(3):209-15. doi: 10.3928/15428877-20110224-02. Epub 2011 Mar 3

Ability of cirrus HD-OCT optic nerve head parameters to discriminate normal from glaucomatous eyes
Mwanza JC, Oakley JD, Budenz DL, Anderson DR; Cirrus Optical Coherence Tomography Normative Database Study Group
Ophthalmology. 2011 Feb; 118(2):241-8.e1. Epub 2010 Oct 28

Retinal Nerve Fiber Layer Imaging with Spectral-Domain Optical Coherence Tomography Pattern of RNFL Defects in Glaucoma
Leung CK, Choi N, Weinreb RN, Liu S, Ye C, Liu L, Lai GW, Lau J, Lam DS
Ophthalmology, 2010 Dec;117(12):2337-44. Epub 2010 Aug 3.

Reproducibility of peripapillary retinal nerve fiber layer thickness and optic nerve head parameters measured with cirrus HD-OCT in glaucomatous eyes
Mwanza JC, Chang RT, Budenz DL, Durbin MK, Gendy MG, Shi W, Feuer WJ
Invest Ophthalmol Vis Sci. 2010 Nov; 51(11):5724-30. Epub 2010 Jun 23

Ability of Cirrus HD-OCT Optic Nerve Head Parameters to Discriminate Normal from Glaucomatous Eyes
Jean-Claude Mwanza, MD, PhD, Jonathan D. Oakley, PhD, Donald L. Budenz, MD, MPH, Douglas R. Anderson, MD, Cirrus Optical Coherence Tomography Normative Database Study Group
Ophthalmology, 2011 Feb;118(2):241-8.e1. Epub 2010 Oct 28.

Retinal nerve fiber layer imaging with spectral-domain optical coherence tomography: analysis of the retinal nerve fiber layer map for glaucoma detection
Leung CK, Lam S, Weinreb RN, Liu S, Ye C, Liu L, He J, Lai GW, Li T, Lam DS
Ophthalmology, 2010 Sep; 117(9):1684-91. Epub 2010 Jul 21

Reproducibility of Peripapillary Retinal Nerve Fiber Layer Thickness and Optic Nerve Head Parameters Measured with CirrusTM HD-OCT in Glaucomatous Eyes
Jean C Mwanza, Robert T Chang, Donald L Budenz, Mary K Durbin, Mohamed G Gendy, Wei Shi and William J Feuer
IOVS, 2010 Nov;51(11):5724-30. Epub 2010 Jun 23.

Retinal Nerve Fiber Layer Imaging with Spectral-Domain Optical Coherence Tomography: A Variability and Diagnostic Performance Study
Christopher Kai-shun Leung, MD, MBChB, Carol Yim-lui Cheung, PhD, Robert N. Weinreb, MD,Quanliang Qiu, BM,Shu Liu, MSc, Haitao Li, PhD, Guihua Xu, BM, Ning Fan, BM, Lina Huang, MD, Chi-Pui Pang, DPhil, Dennis Shun Chiu Lam, MD, FRCOphth
Ophthalmology 2009 Jul;116(7):1257-63, 1263.e1-2. Epub 2009 May 22.

NeuNeu
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Comparison of Retinal Nerve Fiber Layer Measurements Using Time Domain and Spectral Domain Optical Coherent Tomography
O'Rese J. Knight, BS, Robert T. Chang, MD, William J. Feuer, MS, and Donald L. Budenz, MD, MPH
Ophthalmology. 2009 July ; 116(7): 1271–1277. doi:10.1016/j.ophtha.2008.12.032. Epub 2009 Apr 22.

Retinal Nerve Fiber Layer Imaging with Spectral-Domain Optical Coherence Tomograph: A Variability and Diagnostic Performance Study
Christopher Kai-shun Leung, MD, MBChB, Carol Yim-lui Cheung, PhD, Robert N. Weinreb, MD,Quanliang Qiu, BM,Shu Liu, MSc, Haitao Li, PhD, Guihua Xu, BM, Ning Fan, BM, Lina Huang, MD, Chi-Pui Pang, DPhil, Dennis Shun Chiu Lam, MD, FRCOphth
Ophthalmology 2009;116:1257–1263. Epub 2009 May 22.

Agreement between spectral-domain and time-domain OCT for measuring RNFL thickness
Vizzeri G, Weinreb RN, Gonzalez-Garcia AO, Bowd C, Medeiros F, Sample PA, Zangwill LM:
Br. J. Ophthalmol., 2009; 93:775-781.

Comparison of retinal nerve fiber layer thickness measured by Cirrus HD and Stratus optical coherence tomography.
Sung KR, Kim DY, Park SB, Kook MS.
Ophthalmology. 2009 Jul;116(7):1264-70, 1270.e1. Epub 2009 May 8.

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NOW Available – OCT Data and Fundus Image Review Package!

Just released, CIRRUS HD-OCT Software version 7.0, brings the power of the entire CIRRUS™ family analysis to the exam lane.

Convenient Diagnosis
Allows detailed analysis of data in your office, patient exam lane or research center

Facilitates patient education by bringing clinical displays into a convenient location

Enables data access on multiple review stations

Ganglion cell Analysis

Ganglion cell Analysis

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Supports combined analysis of your CIRRUS HD-OCT and CIRRUS photo data for workflow flexibility with change and progression analysis, such as Ganglion cell Analysis and Advanced RPE


System requirements

OCT + Fundus Images At-a-glance

OCT + Fundus Images At-a-glance

OCT + Fundus Images At-a-glance

Featuring a modular design, CIRRUS photo lets you individually choose the diagnostic modalities and clinical insights best suited for your practice needs – whether OCT, color and red-free fundus imaging, fundus autofluorescence, fluorescein angiography, ICG angiography, and anterior segment.

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Take, for example, the new FORUM Glaucoma Workplace, which automatically prepares relevant information from the HFA™ II-i. With FORUM, data from the HFA and CIRRUS HD-OCT are presented in one combined report – both structure and function data.

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Produkt- und Softwareneuigkeiten

Produkt- und Softwareneuigkeiten

Jetzt erhältlich: CIRRUS-Software 6.5!

Mit erweiterter Glaukomanalyse und neuen Netzhautfunktionen

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Software und Hardware von Drittherstellern

Die folgenden Hardware- und Softwarekomponenten sind mit dem CIRRUS™ HD-OCT kompatibel.

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Virenschutz

Die CIRRUS-Softwareversion 6.x wurde mit Microsoft® Security Essentials getestet, es ist jedoch keine Antivirus-Software vorinstalliert. Bei der Installation der Antivirus-Software muss nach den Empfehlungen des Herstellers die Software so konfiguriert werden, dass keine automatische Überprüfung ausgeführt wird. Andernfalls kann der Betrieb des CIRRUS oder des Analysearbeitsplatzes unterbrochen werden.

Die Virenscans und Aktualisierungen der Virendefinitionen sind jeweils manuell oder zu festgelegten Zeitpunkten durchzuführen, wenn keine aktive Datenerfassung mit dem CIRRUS Gerät erfolgt.

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Betriebssysteme

Die CIRRUS Review Software ist mit Windows® XP und Windows 7, SP1 (32 und 64 Bit) kompatibel.

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Kompatible Drucker
  • EPSON WorkForce 60
  • HP 6980
  • Brother HL-2700CN
  • HP 6988
  • HP 6000

Einschränkungen (siehe Anmerkungen): 4, 5, 6, 7 & 8.

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Netzwerkschnittstellen

Allgemein

  • Schnittstellengeschwindigkeit: 10/100/1000 Mb/s
  • Schnittstellenports: RJ-45
  • Kabelerkennung: MDI/MDI-X (automatische Erkennung gekreuzter oder ungekreuzter Kabel)
  • Unterstützte Standards: IEEE 802.3, 802.3u, 802.3ab, and 802.3x
    Einschränkungen (siehe Anmerkungen): 1, 2, 4, 5, 6 & 7

 

Netzwerkspeicher

  • NAS-Laufwerk
    Einschränkungen (siehe Anmerkungen): 1, 2, 4, 5, 6 & 7.


Andere externe Geräte

  • Externes DVD-RAM-Laufwerk
    Einschränkungen (siehe Anmerkungen): 1, 2, 4, 5 & 7
  • USB Hub
    Einschränkungen (siehe Anmerkungen): 1, 2 & 3.
  • USB-Speichergerät (Speicherstick)
    Einschränkungen (siehe Anmerkungen): 1, 2 & 3.

Anmerkungen zu den Einschränkungen

  1. Für Verwendung in der EU muss das Gerät über eine CE-Kennzeichnung verfügen.
  2. Für Verwendung in den USA muss das Gerät über eine Zulassung durch das NRTL (Nationally Recognized Testing Laboratory) und die FCC verfügen.
  3. Das Gerät darf nur über den USB-Port mit Strom versorgt werden.
  4. Das Gerät muss sich außerhalb der Patientenumgebung befinden (mind. 1,5 m vom Patienten entfernt), sofern kein Trenntransformator verwendet wird. Hinweis: Die Energieabgabe durch den CIRRUS erfolgt über einen Trenntransformator und erfüllt somit diese Anforderung.
  5. Keine Verlängerungskabel oder Mehrfachsteckdosen verwenden.
  6. Nur ungeschirmte Netzwerkkabel (UTP) verwenden.
  7. Nicht dieselbe Wandsteckdose wie für den CIRRUS HD-OCT verwenden.
  8. Kompatible Druckertreiberversionen sind bei ZEISS zu erfragen.

Zubehör & Dienstleistungen

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Leitfaden zum CIRRUS Review Software Launcher

Möchten Sie gerne direkt über Ihre Software für die elektronischen Patientenakten (EMR-System) oder Ihr Bildverwaltungssystem auf die CIRRUS Review Software zugreifen? Dies ist nun möglich, wenn Ihr Softwareanbieter die in diesem Leitfaden beschriebene CIRRUS Review Software Launcher API (Application Programming Interface) implementiert. Nach der Implementierung können Sie die CIRRUS Review Software mit den entsprechenden Patientendaten direkt aus Ihrer Fremdanwendung heraus starten.

Leitfaden zum CIRRUS Review Software Launcher


Hinweis: Der Leitfaden zum CIRRUS Review Software Launcher richtet sich an Softwareentwickler und -programmierer von Drittherstellern, die mit der Implementierung von Befehlszeilen in Schnittstellenhilfsprogrammen vertraut sind. Eingeschränkter Support durch ZEISS ist möglich.


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CIRRUS HD-OCT 5000 mit FastTrac

Dateiformat: mp4
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Entdecken Sie die neue CIRRUS-Familie

Dateiformat: mp4
Dateigröße: 18,7 MB


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CIRRUS HD-OCT Broschüre

Sicherheit in Sekunden. Sicherheit für Jahre.

Seite(n) 8
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