| 1945 | Teilweise Zerstörung der Jenaer Werke im Krieg; amerikanische Truppen nehmen 126 Führungskräfte und Wissenschaftler mit in ihre Besatzungszone |
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| 1946 | In der neu gegründeten Firma "Optische Werke Oberkochen" – später: Carl Zeiss – führen die deportierten Führungskräfte den Stiftungsbetrieb weiter |
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| 1948 | Enteignung der Werke Zeiss und Schott der Carl-Zeiss- Stiftung in Jena; beide Werke werden Staatsbetrieb: VEB Carl Zeiss JENA und VEB Jenaer Glaswerk |
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| 1949 | Heidenheim wird Rechtssitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Die Zeiss Unternehmen in Ost und West entwickeln sich in ihren Hemisphären zu den Technologieführern in der Optik |
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| 1965 | Der VEB Carl Zeiss JENA wird Leitbetrieb der feinmechanisch-optischen Industrie der DDR; Einleitung der Kombinatsbildung |
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| 1971 | Einigung der Zeiss Unternehmen im Londoner Abkommen über die Nutzung von Namen und Warenzeichen mit dem Bestandteil "Zeiss" |